Zwei Früchte, zwei Sorten Eis.

Der Apfel, der in fast jedem Garten hängt. Und die Ananas, die von so weit herkommt, dass man sie früher nur auf Bildern kannte.

Aquarell folgt
Apfel
Aquarell folgt
Eis
Aquarell folgt
Ananas
Aquarell folgt
Apfel, andere Sorte

Apfel

Ein Apfel schmeckt nach Säure und nach Süße gleichzeitig, und je nach Sorte gewinnt das eine oder das andere. Als Eis bleibt vor allem die Säure übrig. Sie hält die Süße in Schach und macht, dass man weiteressen will.

Apfeleis wird blass, wenn man nichts tut. Das Fruchtfleisch wird braun, sobald es Luft abbekommt. Mit etwas Zitrone bleibt es hell.

Ananas

Ananas ist süß und scharf an den Rändern. Sie brennt leicht auf der Zunge, weil sie ein Enzym enthält, das Eiweiß zersetzt. Dasselbe Enzym lässt Wackelpudding nicht fest werden.

Als Eis ist sie das Gegenteil vom Apfel: laut statt zurückhaltend, und sie braucht Sahne oder Kokos, sonst wird sie zu spitz.

Aquarell folgt
Ananas, quer

Zwei Früchte, die nichts miteinander zu tun haben, außer dass beide gut gefrieren.